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saurem Kali oder Kalium carbonium zusammen, so entweicht die Arsenicosum als Bestandteile angegeben. Ersteres ist ganz unKohlensäure der Pottasche als Gas, und es entsteht ein kali- nötig und nur ein Fallstrick, letzteres erhöht die Lichtbrechung haltiges Bleisilikat. Borax, Natrium boricum, wird nur hinzugefügt, etwas. um die Masse leichter in Fluß zu bringen. Aus der Pottasche, Vergessen resp. nicht gewußt haben die Herren aber, daß die dem kohlensauren Kali, wird aber beim Schmelzen durch Verlust besten künstlichen Bleigläser etwas „Thallium“, ein dem Blei verder Kohlensäure Kaliumoxyd und im fertigen Schmelzfluß, also im wandtes Element, enthalten. Dies fehlt nach eigenem Zugeständnis Bera-Bleigas, ist keine Spur von Kohlensäure, auch nicht von Kali der Bera-Herren aber in ihren Glassteinchen! carbonicum mehr. Das „Silicium“ (!) nimmt ebenso wie das „Alu

Diese sind eben nur ganz gemeiner Straß, Mainzer minium“ Sauerstoff auf Rechnet man die „genaue Analyse Fluß, Bleiglas gewöhnlicher Sorte, angetan mit dem in der Bera-Diamanten, in Wirklichkeit ein Schmelzrezept, nach dem diesem Falle unehrlichen Namen „Diamanten“. Schmelzfluß in sein Molkulargewicht um, so ergeben sich etwa Würden sie' noch Thallium enthalten, dann wären sie etwas 126% und nicht 100%. Die „Analyse“ der Bera Compania ergibt mehr wert und wären lichtstärker. also 26% zuviel, und wird dadurch gekennzeichnet.

Es gibt also noch bessere und stärker lichtbrechende ImitaNun haben die Herren noch 1% Aluminium und 0,1%. Acidum tionen, die etwa um 1., mehr leisten als die Bera-Diamanten.

Die Besteck-Konvention für Berlin und die Provinz

Brandenburg.

Nachdem bei mehrfachen Umfragen durch den Vorstand des Verbandes Deutscher Juweliere, Gold- und Silberschmiede festgestellt worden war, daß in Berlin und der Provinz Brandenburg 303 Angehörige unseres Faches für die Einführung der BesteckKonvention waren, hielt es der Verbandsvorstand für zeitgemäß, diese nunmehr endgültig für die bezeichneten Bezirke ins Leben zu rufen. Er hielt am 17. Oktober d. J. mit den Vorständen der Berliner Innung und der freien Vereinigung eine gemeinschaftliche Sitzung ab, in der die Einführung der Konvention nach Lage der Sache für durchführbar angesehen und beschlossen wurde. Dieser Beschluß sollte nun am Sonntag, dem 30. Oktober d. J., in einer allgemeinen Versammlung der Berliner Goldschmiede die höhere Weihe und die allgemeine Zustimmung erhalten.

Es waren zu dieser Zusammenkunft 600 Einladungen ergangen, und erschienen waren im ganzen 50 Berliner und Potsdamer Goldschmiede. Wir verschieben eine Kritik dieses schwachen Besuchs auf den Schluß des vorliegenden Berichtes und folgen zunächst den Ausführungen des Verbandsvorsitzenden Herrn Wilhelm Fischer, der die wohl allseitig bekannte Geschichte der Konvention noch einmal eingehend behandelte. Vollkommen durchgeführt ist sie schon seit acht Jahren in Rheinland und Westfalen, und der verdienstvolle Vorsitzende des dortigen Verbandes, Herr Hofjuwelier Becker-Köln, ist es, der durch seine Organisation in seinem Bezirke den Anstoß gegeben hat, die Konvention auf ganz Deutschland auszudehnen, und der durch seine Erfahrungen auf diesem Gebiet und seine Verhandlungen mit den Fabrikanten auch jetzt noch als Hauptstütze des Konventionsgedankens angesehen werden darf. Neben ihm ist es der Verbandsvorsitzende Herr Fischer, der in unermüdlicher Arbeit für die Ein- und Durchführung der Konvention tätig ist, die von fast allen als notwendig und nutzbringend anerkannt ist, obschon sich erst verhältnismäßig wenige zu ihrer Einhaltung endgültig verpflichtet haben, weil eben Berlin noch nicht mit dabei war. Rheinland-Westfalen hat mit der Konvention nach Überwindung der ersten Schwierigkeiten und einiger Ausfälle in den Umsätzen während der ersten Jahre so gute Erfahrungen gemacht, daß es neuerdings die Konvention bis 1907 verlängerte, wohl das beste Zeichen, daß die rheinisch-westfälischen Goldschmiede sich unter der Herrschaft der Konvention wohl fühlen. Durch die Bemühungen des Verbandsvorsitzenden ist es gelungen, weitere Konventionen abzuschließen für die beiden Mecklenburg, Schleswig-Holstein, Lübeck, Gera, Görlitz, Liegnitz, Schweidnitz, Leipzig; 20 weitere Bezirke sind in Bearbeitung, und ist dort die Konvention dem Abschluß nahe. Etwa 30 Fabrikanten und Grossisten einschließlich der bedeutendsten Besteckfabrikanten haben sich auf die Konvention verpflichtet und liefern dort, wo sie bereits eingeführt ist, nur an solche Geschäfte, die die Konvention unterzeichnet haben, sie werden dasselbe überall da tun, wo die Konvention fernerhin zum Abschluß kommt

Berlin ist nun leider das Hauptbollwerk der der Konvention widerstrebenden Elemente und muß nun planmäßig belagert werden wie Port Arthur, ein Widerstand nach dem andern muß gebrochen werden, bis endlich auch hier der in der Konvention liegende gute Gedanke gesiegt hat. Es wäre ja auch sehr bedauerlich

wenn Hunderte von Goldschmieden sich durch den Widerstand einiger weniger, wenn auch großer und sehr bedeutender Firmen abhalten und majorisieren ließen.

Im Anschluß an die Ausführungen des Verbandsvorsitzenden wurde dann durch Herrn Menzel die Konvention und das Übereinkommen mit den Fabrikanten verlesen. Der Inhalt der ersteren ist unsern Lesern bekannt, aus dem Inhalt des letzteren sei hervorgehoben, daß die Fabrikanten sich verpflichten, in einem bestimmten Bezirke nur an solche Geschäfte zu liefern, die der Konvention angehören, sobald diese nach Qualität (Bedeutung der Geschäfte) und Quantität (Höhe ihres Umsatzes in Bestecken) die Mehrheit bilden. Nach Verlesung beider Schriftstücke fand nur eine kurze Diskussion über einige unerhebliche Einwände statt, und dann unterzeichneten sämtliche Anwesende die Konvention.

Die Besteck-Konvention ist also nunmehr auch für Berlin zum Abschluß gelangt.

Allerdings sind bis zur endgültigen Inkraftsetzung noch mancherlei Schwierigkeiten zu überwinden, namentlich harrt des Verbandsvorsitzenden noch die nicht leichte Aufgabe, Haus bei Haus alle Goldschmiede Berlins und der Provinz Brandenburg, die der Versammlung nicht beiwohnten, zu besuchen und sie zur Unterzeichnung der Konvention zu bestimmen. 60 Unterschriften sind bereits vorhanden, etwa 240 sind durch vorherige Erklärung sichergestellt, und die übrigen noch zaudernden werden sich jetzt kaum noch ablehnend verhalten. Es müssen namentlich noch die sehr zahlreichen Goldschmiede ihren Beitritt schriftlich erklären, die schon jetzt zu Konventionspreisen und darüber verkaufen und aus dem Grunde von einer Unterschrift abgesehen haben, weil sie sich sagten, wir verderben ja die Preise nicht. Sind alle diese 600 Unterzeichnungen geschehen, so tritt die Konvention in Kraft, und die wenigen Gegner derselben werden sich dem Beitritt ebenfalls nicht länger entziehen können.

Nichts wäre verkehrter, als sich mutlos durch das Bedenken von der Unterschrift abhalten zu lassen, daß die Konvention doch nicht durchführbar sei, weil es immer Leute geben wird, die ihr nicht beitreten, und die ihre Kollegen dann durch billigeren Verkauf schädigen würden. Dieses Bedenken ist ein schwächliches und zeugt von recht wenig Vertrauen auf die eigene Kraft. Der Verband, in dem die Einzelkräfte gesammelt sind, wird auch die Macht haben, dem unlauteren Wettbewerb das Handwerk zu legen, aber

einig müssen die deutschen Goldschmiede sein, deshalb zögere niemand, seine Unterschrift zur Konvention zu geben; das Beispiel Rheinland-Westfalens beweist am besten durch jetzt achtjähriges Bestehen der Konvention, wie segenbringend dieselbe für den Einzelnen ist. Möge sie es in kürzester Zeit auch für Berlin und die andern noch fernstehenden Bezirke werden, die sich schnell anschließen werden, sobald Berlin erobert ist.

Und nun zum Schluß noch ein Wort über die schwache Beteiligung der Berliner Goldschmiede an der Versammlung. Es mögen manche sich vom Besuche haben abhalten lassen, weil sie ihre Geschäfte auch am Sonntag von 12-2 Uhr offen halten und deswegen keine Zeit hatten. Immerhin ist der schwache Besuch

im Interesse der guten Sache recht bedauerlich, zumal selbst die großen Firmen, über deren Wettbewerb am meisten geklagt wird, die Versammlung für wichtig genug hielten, um Vertreter zu derselben zu entsenden und dadurch über den Verlauf der Verhand lungen unterrichtet zu sein. Es mag dies als Beweis gelten, daß sie sich dem Vorgehen der Majorität anschließen werden, sobald sie erkennen, daß Ernst gemacht wird, denn dieser Anschluß liegt in ihrem eigenen Interesse und bringt ihnen materiellen Nutzen.

Allen den Berliner Goldschmieden aber, die ohne zwingenden Grund der Versammlung, die zu einer imposanten Kundgebung hätte werden müssen, ferngeblieben sind, sei an dieser Stelle die ernstę Mahnung ans Herz gelegt, sich nicht durch kleinliche Be

denken, durch den alten deutschen Erbfehler der Eigenbrödelei davon abhalten zu lassen, der Konvention beizutreten. Sie haben es ja alle in ihrem eigenen Geschäft und an ihrem eigenen Geldbeutel erfahren, wie schädlich die jetzige planlose Wirtschaft mit den Besteckpreisen ist, und sind zum größten Teil auch selbst davon überzeugt, daß hierin Wandel und Ordnung geschaffen werden muß. Wer sich jetzt noch von der Unterzeichnung der Konvention ausschließt, schädigt sich selbst, und deshalb richten wir an alle, die es angeht, die eindringliche Bitte und Aufforderung, die Konvention zu unterzeichnen, und dadurch zu beweisen, daß sie in der Förderung der Interessen der Allgemeinheit auch ihre eigenen Interessen zu fördern gewillt sind.

Tausch-Handel unter den Goldschmieden.

Es kommt sehr oft vor, daß dem Goldschmied Münzen, Antiquitäten zum Kauf angeboten oder auch in Zahlung gegeben werden. Da zur Betreibung des Handels mit Münzen und Antiquitäten Kenntnisse gehören, die zu erwerben der Goldschmied selten Gelegenheit hat, haben wir uns schon durch unseren Fragekasten bereit erklärt, Auskunft an unsere Abonnenten zu erteilen. Fast jeder, der im Ladengeschäft tätig war, weiß, daß manche schöne Münze und

e schöne Münze und auch manches Schmuckstück oder Gefäß in den Schmelztiegel wandern mußte, weil ein Abnehmer für dieselben nicht zu finden war. Angebot und Nachfrage ist ja je nach der Gegend sehr verschieden, das bezieht sich nicht nur auf Münzen und alte Kunstwerke sondern auch auf gewisse Waren. Mancher Goldschmied hat einen wertvollen Aufsatz, Pokal oder auch ein Schmuckstück schon lange in seinem Besitz, den er aber ohne zu großen Verlust nicht loswerden kann, wohl aber gut mit einem Kollegen in einer anderen Stadt austauschen könnte. Wir haben deshalb in unserem Inseratenteil eine Rubrik mit der Überschrift „Tausch-Handel in Münzen, Antiquitäten und Ausstattungsstücken“ eingerichtet, in der Hoffnung, daß diese Neuerung bei unseren Abonnenten Anklang findet und dieselben davon regen Gebrauch machen. Bis auf weiteres nehmen wir die Angebote und Gesuche von unseren Abonnenten kostenlos auf. Für Firmen, welche mit Dänemark Geschäfte

machen. Das Königlich Dänische Generalkonsulat, Berlin, wird häufig ersucht, deutsche Firmen bezw. Fabriken, welche mit Dänemark Geschäftsbeziehungen (speziell Export und Import) unterhalten, namhaft zu machen. In vielen Fällen ist dies mit Schwierigkeiten verknüpft, und man ist häufig darauf angewiesen, sich mehr oder weniger zuverlässiger Kalender zu bedienen. Das Generalkonsulat beabsichtigt daher, ein möglichst übersichtliches Verzeichnis in Frage kommender Firmen zusammenzustellen, und ersucht zu diesem Zwecke die an dem deutsch-dänischen Handels- und Industrieverkehr interessierten Firmen, ihre Adresse unter Angabe der Branche an das Konsulatsbureau, Berlin W. 56, Jägerstraße 50, einzusenden.

Frage- und Antwortkasten. Für brieflich gewünschte Fragebeantwortung bitten wir das Porto beizufügen.

Fragen: Frage 183. Wer liefert ein Lorgnon, ohne Stiel, in Tula 900 000 Silber, auch die Einfassung der Gläser wenn möglich Tula. Auf den beiden Flächen des Lorgnons sollen je 20 bis 30 Golddoublésteinchen eingelassen sein.

J. K. in P. Frage 185. Wer fabriziert Nähgarnituren antique, genre Louis XVI. oder Empire ?

G. D. in H. Frage 190. Welcher Goldschmied resp. Etuisfabrikant kann mir leihweise einen resp. zwei Ausstellungsglaskasten oder Pyramide oder dergleichen überlassen, und in welcher Größe? H. O. in P.

Frage 191. Welche Firma liefert speziell silberne Deckel für Biergläser?

C. B. in W. Frage 192. 1. Weshalb entfernt sich das Email von Rezepienten während des Schmelzens in Gestalt von kleinen Bläschen? 2. Wie soll man gepulvertes Email aufbewahren, daß es nicht leidet? 3. Wie stellt man Beize für Emailletechnik vor und nach dem Emaillieren her? 4. Hat das Ducköl keinen anderen Namen? 5. Welches Öl eignet sich am besten- zur Emailmalerei? 6. Welche Flamme ist zu gebrauchen beim Emaillieren auf schnellem Wege, so daß man den Ofen beseitigen kann? Und wie soll man mit dem Blasinstrument umgehen?

J. L. in L. Frage 193. Wie versilbert und vergoldet man Glasperlen ?

Antworten: Zu Frage 179. Zu 1. Es ist eine allgemeine Erfahrung, daß die Prozedur des Färbens nur gelingt, wenn mindestens 50—60 g Ware im Bade sind. Spezialisten in diesem Fache lassen immer eine entsprechende Menge Ware zusammenkommen. In dem angefragten Fall kann man also nur raten, kleinere Einzelstücke von geringem Gewicht zu einem berufsmäßigen Färber, etwa Lapp in Pforzheim, zu schicken. Zu 2. Ein Rezept zu einer Rotvergoldung ist in der Goldschmiede-Zeitung. 6. Jahrg. 1903. Nr. 9. S. 73a angegeben. Praktischer dürfte es aber sein, sich einfach von L. Bertram, Pforzheim, oder Dr. Wielandt, Pforzheim, sog. Kupferwasser oder fertige Rotvergoldungsflüssigkeit kommen zu lassen, die man nach Bedarf dem gewöhnlichen Vergoldungsbade zusetzt. Zu 3. Diese Frage kann erst beantwortet werden, wenn angegeben ist, aus was die hohlen Gegenstände bestehen. Zu 4. Uber diese Frage gibt der Artikel Goldschmiede-Zeitung, 6. Jahrg. 1903, Nr. 16 ausreichend Auskunft. Zu 5. Musterjournale für Bijouterie sind: „Skizzenbuch für Modernen Schmuck", Verlag C. Koch, Pforzheim; ,,Schmuckkasten“, Fr. W. Zimmermann, Pforzheim, Bleichstraße; „Der Schmuck“, W. Fleiner, Pforzheim, Bleichstraße; „Documents pour la Joaillerie", Mogis 19 Avenue de l'Ouest, Paris.“

Zu Frage 180. Moderne und gediegene, versilberte Etageren fabriziert F. W. Quist, EBlingen (Württemberg).

Zu Frage 181. Kristallschüsseln, wie solche für Westenknöpfe getragen werden, liefern: Gebrüder Trenkle, Waldkirch i. Breisgau; Gebrüder Goerlitz, Idar; Theodor Baer, Hanau a. M.; Ernst Dreher, Obertiefenbach b. Idar.

Zu Frage 182. Verfasser heißt Maximilian Grützner.

Zu Frage 193. Glasperlen können in derselben Weise vergoldet oder versilbert werden wie Porzellan- und Glasgegenstände. Die Gold- oder Silberlösung, welche Sie jedenfalls in den Emaillehandlungen (siehe Inserenten-Liste) erhalten, wird mit einem Pinsel aufgetragen, und die Perlen werden, an einem Eisendraht aufgeschnürt, in den Brennofen gebracht. Haben Sie diese Arbeit nur vorübergehend einmal auszuführen, so daß sich die Anschaffung des Brennofens nicht lohnt, so empfehlen wir Ihnen, die Arbeit einem Emaille- oder Porzellanmaler zu überlassen. Sie können durch uns folgende Bücher beziehen: Handbuch der Porzellan- und Glasmalerei, Strele-Tscheuschner; Klimke, Anleitung zum Malen auf Porzellan und Glas; Ulke, Katechismus der Porzellan- und Glasmalerei.

Aus Innungen und Vereinen. Freie Vereinigung der Gold- und Silberschmiede zu Görlitz. Sitzung vom 2. November 1904. Der Vorsitzende, Kollege Finster, eröffnet die gut besuchte Versammlung mit den üblichen Begrüßungsworten. Auch dieses Jahr ist man wieder gewillt, eine gemeinsame Weihnachtsannonce in den Görlitzer Tagesblättern erscheinen zu lassen. Der Beschluß wurde schon in der vorigen Sitzung gefaßt, so daß heute nur der vorliegende Text zu beraten ist. Derselbe wird mit kleinen Abänderungen angenommen. Die Annonce soll in jeder Zeitung sechsmal aufgegeben werden, an denselben Tagen wie im vorigen Jahre. Das Weitere wird vom Vorstand veranlaßt werden. Hoffentlich erreicht diese Reklame ihren Zweck und bleibt der klingende Erfolg nicht aus. Zur Besteckkonvention sind vom Verbandsvorstande die Namen der Silberwarenfabrikanten und Grossisten eingefordert worden, welche für unsern Bezirk in Frage kommen. Der Achtuhrladenschluß kommt für heute nochmals zur Besprechung, und es wird die probeweise Einführung desselben vom 1. Januar 1905 ab beschlossen. Ausnahmen gelten an den Sonnabenden vor Ostern und Pfingsten sowie im ganzen Dezember. Verschiedene interne Vereinsangelegenheiten kommen zur Sprache. Dieselben werden dem Vorstande zur Erledigung übergeben. Nach Verlesen der eingegangenen Schriftstücke werden diese ohne Debatte erledigt. Unter Allgemeines wird vom Vorsitzenden, Kollegen Finster, noch über die Gefahr gesprochen, welche neuerdings unserem Silbergeschäft drohe. Vorläufig können wir nur abwarten, auch soll man nicht gleich so schwarz sehen. Die nächste Sitzung findet am 4. Januar 1905 statt,

Wöchentlicher Arbeits-Nachweis

Beilagenvermerk.

Gemeinschaftlicher Arbeitsnachweis der Juweliere, Gold- u. Silberschmiede Berlins.

Unentgeltliche Stellen-Vermittlung.

Engel - Ufer 15, v. III Treppen, Zimmer 33.

Die Herberge für zureisende Gehilfen etc. befindet sich im Gewerkschaftshause, Engel-Ufer 15.

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Die in dem bekannten Verlage von Bonness & Hachfeld in Potsdam herausgegebenen Selbstunterrichtswerke der Lehrmethode Rustin erregen in den weitesten Kreisen Deutschlands durch ihre vorzügliche Lehrweise und Unterrichtsmethode berechtigtes Aufsehen. Jedermann ist durch das Studium dieser einfach, klar und leichtfaßlich geschriebenen Werke im stande, sich mit verhältnismäßig geringen Kosten eine umfassende Bildung anzueignen, so daß er einerseits nicht nur ein allgemeines positives Wissen erlangt, sondern andrerseits sich jeder Prüfung mit bestem Erfolge unterziehen kann. Die Namen der Herren Au. toren, welche sich hier vereinigt haben, etwas Vollendetes zu schaffen, bürgen allein schon für die Vortrefflichkeit, Güte und Brauchbarkeit der Werke, und es kann sich daher Jedermann mit vollstem Vertrauen dem Studium nach der Methode Rustin widmen, er wird es nicht zu bereuen haben. In No. 45 unserer Deutschen Goldschmiede-Zeitung brachte die Verlagsbuchhandlung Bonness & Hachfeld einen ausführlichen Prospekt zur Verteilung, auf den wir unsere Leser hiermit nochmals aufmerksam machen möchten.

ob der Betreffende gesucht wird als Geschäftsführer, Verkäufer, Monteur und Fasser, Modelleur, Ziseleur, Emailleur, Graveur, für Neuarbeiten, Reparatur etc.

Die Gegenleistungen sind anzugeben. Höhe des Gehalts, Arbeitszeit.

Zur Beachtung für Stellesuchendel

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München. Uhrmacher Karl Lipp, Goethestr. 4. (Wohnung: Schwanthalerstr. 42 IV.) Eröffnung 29. 10. 04. Verwalter: Rechts. anwalt Dr. Adolf Strauß, Sonnenstr. 22. Anmeldefrist 16. 11. 04. Prüfungstermin 25. 11. 04.

Für die schnelle Beendigung von Unterhandlungen ist es wichtig, wenn bei Offertbriefen Alter und ev. Militärverhältnis, ferner die innegehabten Stellen, auf welche Arbeiten besonders geübt und wohlerfahren, angegeben und Zeugnis. abschriften beigefügt werden. Originalzeugnisse gebe man nie aus der Hand. Das Beilegen von Freimarken ist unartig. Name und Adresse sind deutlich zu schreiben.

Sucht ein Gehilfe Stellung, so muss er im Inserat sein Alter, evtl. Militär. verbältnis und seine Fähigkeiten angeben.

Sofern andere Abmachungen nicht getroffen sind, gilt für Goldschmiede. Gehilfen eine 14tägige Kündigung, die an jedem beliebigen Tag erfolgen kann. Kaufmännisches Personal kündigt 6 Wochen vor Quartalsschluss, falls nicht andere Abmachungen getroffen wurden, nicht aber unter einem Monat.

Wohnungsveränderungen, insbesondere solche unserer Gehilfen. Abonnenten, bitten wir uns immer umgehend mitzuteilen, stets unter Angabe der bisher innegehabten Wohnung.

Zur gefl. Beachtung! Die Insertionsgebühren sind dem Auftrago mögllohst belzufügen. Der Preis läßt sich ja nach den nachstehenden Inserate i leicht berechnen. Die einzelne Zeile oder deron Raum kostot für Stellesuchende 15 Pf.

Der Budapester Juwelier Max Serényi, der mit der insol. venten Firma Anton S. Stern in Geschäftsverbindung stand, hat die Zahlungen eingestellt. Der Status ist noch nicht bekannt, die Passiven sind indeß sehr namhaft.

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Silberkurs: Vom 4. Oktober bis 31. Oktbr. 1904 war der Durchschnittswert des feinen Silbers an der Hamburger Börse Mk. 79.19 per Kilo.

Demnach berechnen die Vereinigten Silberwarenfabriken sämtliche vom 1.-10. November 1904 inklusive erteilten Aufträge Mk. 69.- per Kilo 0,800 Silber,

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Bronzewaren oder sonst neuen Ausserordentlichen Hauptversammlung
Artikeln der Branche zu über-
nehmen. Gefl. Offerten unter | laden wir die Herren Kollegen im eigenen Interesse hiermit
M. A. 1565 an die „Deutsche freundlichst ein.
Goldschmiede-Zeitung“.

Ev. Beschluß: „Zwangsinnung“.
Mit kollegialem Gruß

Franz Hampe, I. Vorsitzender.

Rud. Kunstmann, I Schriftführer. hne Betriebskapital können sich strebsame Leute aller

Beilagenvermerk. Stände eine gute Existenz gründen oder im Nebenverdienst

Die Kunstanstalt Gustav Rebner in Leipzig-Reudnitz ihre Einnahmen vermehren. Neue hat der heutigen Nummer einen Prospekt beigelegt, in dem sie behördlich empfohlene Erfindung.

ihre Klischees empfiehlt, die, zum Teil humoristischen Inhalts, Prospekt gratis. – Ware franko.

sich auch sehr gut für das Goldschmiede - Gewerbe eignen. Wir

empfehlen diese Beilage angelegentlichst der freundlichen Beach1432] Metallwerke Echternach.

tung unserer Leser.

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G

oldschmied Neuarbeit finden sofort dauernde

INTUI

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Tüchtiger, zuverlässiger

O tüchtige Goldarbeiter

Gehilfen auf Reparaturen u.
Neuarbeit finden sofort dauernde
Stellung. E. Köhler,

Juwelier und Goldarbeiter,
in dauernde und angenehme Stel-
lung (Ladengeschäft) gesucht;

Nürnberg.

1570)
etwas Fassen erwünscht. (1568

Junger Mann, 28 Jahre, sucht
Wolfgang Röschlein, Jürnberg. Stellung in einer grösseren Bi-

jouterie - Fabrik als Werk- oder

Geschäftsführer. Demselben stehen

Volt) | Pa. Zeugnisse der Königl. Zeichenfast neu, zu verkaufen. Derselbe Akademie zu Hanau zur Verfügung, ist auch zum Betriebe eines vor- woselbst er 5 Jahre sich dem Bizüglichen Schmelzgebläses (System jouterie-Fache widmete und 3 Jahre Werner, Berlin) eingerichtet und als Emailleur in einem grösseren ist Beides wegen Vergrößerung der Geschäft arbeitete, auch lernte derAnlage günstig zu verkaufen. - selbe das Diamantschleifen und Garantie für tadellose Beschaffenheit | -spaltın, wodurch er sich grosse und vorzügl che Funktion. Briefe gefl. Steinkenntnis erwarb. Gefl. Offerten unter M. C. 1572 an die Deutsche unter M. B. 1569 an die Deutche Goldschmiede-Zeitung erbeten. Goldschmiede-Zeitung.

mit dem Wappen der Deutsehen

Goldsehmiede 4 farbig koloriert; f. Reklame- | zwecke bestens zu empfehlen. 10 St. 0,50 Mk., 50 St. 2.- Mk.,

100 St. 3,50 Mk. In grösser. Posten m. Firma-Druck entsprechend billiger. Versand bei kleineren Aufträgen p. Nachnahme. Verlag Wilhelm Diebener,

: Leipzig.

165 Volt)

Ihre Annoncen werden gelesen.

Ueberlegen Sie nicht lange, sondern bestellen Sie sofort bei Gustav Rebner,

Leipzig-Reudnitz.

Bezlehen Sie sich bei Anfragen und Bestellungen

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