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ganz neue Gefässe gewonnen. Die abgelösten Henkel u. dgl. dem sich vielleicht die Dreizahl einiger Speisegeschirre sind nur angekittet, nicht angelötet worden, die Patina und erklären lässt. Der zu dem Tifelgeschirr gehörige Speisedie bis 1 Millimeter starke Chlorsilberkruste ist, soweit sie tisch hat sich noch erhalten. Er besteht aus einem dreinicht bei der ersten, in Hildesheim vorgenommenen Reinigung füssigen, zusammenlegbaren silbernen Untergestell und runden schon entfernt worden war,

Platten, die gewechselt unberührt gelassen und nur

werden konnten. Von dem die Löcher und Lücken

Kandelaber, der einst neben sind mit Silberplatten aus

dem Tische stand, exisgefüllt worden.

tiert nur noch der Fuss. Die Gefässe sind in

An Essgeschirr sind mangegossener und getriebener

nigfaltige Teller, Schüsseln, Arbeit ausgeführt. Durch

Näpfe, Kasserolen u. dergl. geschmackvolle Vergoldung

vorhanden. Von besonders einzelner Teile der Deko

reicher Ausstattung ist das ration ist die Einfarbigkeit

Trinkgeschirr, zunächst ein des Silbers wirkungsvoll

grosser Mischkessel, in dem belebt worden, von Niello

nach der Sitte der Alten und Grubenschmelz ist nur

der Wein mit Wasser versparsamer Gebrauch ge

Gloriat except

mischt wurde, dazugehömacht worden. Als Löt

rige Wassergefässe, Schöpfmasse hatte man Zinn ver

löffel, Becher und Trinkwandt.

schalen, von denen die Der Schatz besteht in

kostbarsten vielleicht nur seinen wesentlichen Be

als Prunkgeschirr gedient standteilen aus einem reich

haben mögen. verzierten Trinkgerät und

Um den Lesern unserer einfach gehaltenem Speise

Zeitschrift wenigstens eine geschirr, sowie einigen

annähernde Vorstellung von anderen für das Speise-.

dem hohen künstlerischen zimmer eines vornehmen

Wert, den dieser SilberRömers notwendigen Ge

schatz besitzt, zu geben, räten. Im Ganzen werden

werden in dieser und der es etwa 60 – 70 Gegen

folgenden Nummer mehrere stände gewesen sein, die

der schönsten Stücke abin der Grube vorhanden

gebildet, zunächst der waren. Da einige der

grosse, 39 cm hohe MischGefässe als Sätze zu dreien

kessel in Gestalt einer oder zweien vorkommen,

umgestürzten Glocke. Geso lässt sich aus den feh

rade bei diesem Stück, lenden Gegenstücken an

das bisher sich in trauderer schliessen, dass ur

rigster Verfassung befand, sprünglich vor der Eingra

hat die Restauration Vorbung die Zahl der Stücke,

treffliches geleistet. Man die zu einem derartigen

hat noch mehrere FragSilberzeug gehört haben,

inente, sowie den früher noch beträchtlich grösser

fehlenden Fuss gefunden, gewesen ist. Um den

sodass mit Ausnahme von Zweck, die Gestalt und

einer allerdings noch immer Zaht aller dieser Geräte

bedeutenden Ausbesserung und Geschirre zu ver

das ganze Stück, wie die stehen, muss man sich ver

Abbild. (Fig. 1.) zeigt, einen gegenwärtigen, dass die

fast unversehrten Eindruck Römer, ebenso wie die

macht. Auch noch etwas Griechen, bei Tische nicht

anderes haben diese Wiedersassen, sondern auf Ruhe

herstellungsarbeiten zu betten um einen kleinen

Tage gefördert. Bisher Tisch herum lagen und

hatte die äussere Erscheidie Teller frei in der Hand

nung des Kessels in der hielten, dass ferner der

ungünstigen Aufstellung Gebrauch von Gabel und

immer den Eindruck erMesser noch unbekannt war.

weckt, als sei das OrnaEs war Sitte, jedesmal

ment des Gefässes getriedrei solcher Sophas um

bene Arbeit. Bei der den Speisetisch herumzu

gründlichen Untersuchstellen, ein Brauch, aus

ung, die nun vorgenommen Monstranz in Spätrenaissance. Entworfen u. ausgeführt v. Aloys Kreiten, Köln.

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wurde, stellte sich jedoch heraus, dass der ganze Mantel gegossen und durch sorgfältige Ciselierung den Ornamenten die zarte Schwellung und Feinheit der getriebenen Arbeit gegeben worden ist. Das Innere des Mantels ist durch einen glatten, leicht zu reinigenden, herausnehmbaren Einsatz ausgefüllt. Ein besonderer, jetzt fehlender Untersatz ergänzte den etwas dürftig gebildeten Fuss. An die Seiten fügen sich zwei Griffe von zugleich eleganter Bewegung, wie praktischer Handlichkeit an. Durch diese seitlich angebrachten Henkel wird die Fläche der Rundung in zwei Hauptschauseiten zerlegt, aber dabei doch die Ornamente so über die Seitenflächen hinübergeleitet, dass sie sich gleichmässig über den ganzen Körper des Gefässes verteilen, und nirgendwo eine trennende Lücke entsteht. Die zur Ausfüllung angewandten Ziermotive gehören zu dem Schönsten, was jemals an plastischer Flächenornamentik, sowohl dem Inhalte wie der Form nach, geschaffen worden ist. Zwischen zwei symmetrisch gegeneinander gestellten prächtigen Greifen, die in ihrer monumentalen Ruhe die sichere Standfestigkeit des Gerätes symbolisieren, steigt eine dünnstielige, mit mannigfaltigem Blattwerk gezierte Wasserpflanze leicht und schwebend empor und teilt die Schauseite in zwei Hälften. Von der Mitte dieser Pflanze und aus den akanthusartig stilisierten Flügeln der Greife wachsen feine Ranken nach den Seiten und füllen in schönen, symmetrisch geordneten Spirallinien die beiden Hälften aus. Die strenge Symmetrie dieser Spiralranken ist gelockert und gemildert durch die verschiedenartig gestalteten Blüten und Blätter und die mannigfaltig bewegten Lebewesen, die zwischen dem Rankenwerk sich tummeln. Die lebendige, wogende Bewegung, die in den Schwingungen der Spiralen und den schwankenden Blättern herrscht, wird erst verständlich, wenn man sich vorstellt, was der Künstler mit dieser reizvollen Groteske hat sagen wollen. Es ist nichts anderes, als das Leben und Weben in den Tiefen der Gewässer, das er uns in ornamentaler Umbildung als Schmuck eines Gerätes vorführt, welches zur Aufnahme des flüssigen Elementes dient. Wie im Innern des Kessels das klare Nass wogt und wirbelt, durch den Durst der fleissigen Zecher in ständiger Bewegung gehalten, so wallt und wellt es auch

in dem zierlichen Schmuckwerk da draussen. Am Boden des Gewässers hausen phantastische Ungetüme, die Schätze der Tiefe hütend. Vom Grund auf steigen, zum Licht hinstrebend, die Wasserpflanzen empor, getragen von den Fluten des Wassers, auf denen Blüten und Blätter sich wiegen. Und dazwischen tummelt sich allerlei Getier, Fische schlängeln sich durch das Geranke hindurch, Krebse und Hummer schwimmen schwerfällig daher und ein Polyp streckt seine Fangarme auf Raub aus. Doch nicht ungestört und friedlich geht das Dasein dieser Bewohner des Wassers dahin. Kleine Knäbchen, wie sie die spätgriechische Kunst auch den Göttern der Gewässer als holde Begleiter zugesellt, stellen ihnen nach: der eine zieht an einer Angel einen Fisch empor, ein anderer zückt seinen Dreizack gegen einen grossen Hummer, ein dritter bedroht mit der Harpune einen Fisch, der einen Krebs im Rachen trägt, während sein Genosse, auf dem Bilde nicht mehr deutlich sichtbar, mit beiden Ärmchen einen zappelnden Tintenfisch an sich drückt, der ihm wieder zu entwischen droht. Offenbart sich in all diesem, wie der Künstler mit liebevollem Verständnis die Natur belauscht hat, so zeigen andererseits viele von den Blüten eine ganz naturwidrige, befremdliche Bildung: statt der Staubgefässe und Fruchtknoten entwachsen Muscheln und Schnecken ihren Kronen. Doch dem antiken Beschauer war auch das nichts Auffälliges. Wie die Alten alle Rätsel der Natur in poetischer Weise zu erklären wussten, so suchten sie auch die Entstehung dieser Produkte des Meeres sich begreiflich zu machen. Sie glaubten, dass die Korallen und andere derartige Erzeugnisse der Natur nichts anderes seien, als die Schösslinge und Blüten der Meerpflanzen, die durch die Berührung mit der Luft erhärtet seien. Vielleicht lebt noch in den „frutti di mare“ der Neapolitaner die Erinnerung an diese alte Sage fort. So vereinigt die Ornamentik dieses herrlichen Gefässes mit dem Reichtum geschmackvoller iermotive zugleich auch einen Schatz sinnreicher Beziehungen und Anspielungen, die nur dem antiken Beschauer ganz verständlich waren.

(Fortsetzung folgt.)

Ein neues Prachtstück kirchlicher Kunstarbeit.

an der Ausstellung für christliche Kunst in Köln

hat der Kölner Goldschmied Aloys Kreiten nebenstehend abgebildete, prächtige silbervergoldete Monstranz in Spätrenaissance für die Kirche auf dem Kreuzberge bei Bonn ausgestellt, welche einerseits ein beredtes Zeugnis für die

Geschicklichkeit des Meisters darlegt, anderseits beweist, dass kirchliche Arbeiten in diesem Stil, der bisher mit Vorliebe speziell von den süddeutschen Goldschmieden gepflegt wurde, auch von den rheinischen Künstlern mit feinem Kunstverständnis ausgeführt werden können.

Auf dem edel gehaltenen, vasenartig gebildeten Fuss, welcher mit getriebenem, sehr gut durchgeführtem RokokoOrnament verziert ist, erhebt sich die in Sonnenform gehaltene Monstranz. Die Lunula wird umgeben von einem doppelten Strahlenkranz, von dem der äussere in prächtiger Vergoldung strahlt, der innere in grünblauen Tönen recht effektvoll emailliert ist. Auf dem äusseren Strahlenkranze liegt ein vorzüglich gefertigter Kranz von Rebenlaub mit

Trauben, gemischt mit Fruchtähren. In sehr schöner Stellung gruppiert, schweben auf demselben, die neun Chöre darstellend, silberoxydierte Engelsgestalten von vorzüglicher Modellierung. Noch vorteilhafter ist die Figur des Erzengels Michael ausgeführt, die den Uebergang vom Fuss vermittelt, und die das Ganze krönende Darstellung Gott Vaters mit dem hl. Geiste. In der inneren Sonne sind auf hellblauem Grund in zartem Email die Symbole der vier Evangelisten in zierlichen Kartuschen untergebracht, oben das Lamm Gottes, unten der Pelikan. In den Kartuschen des Fusses sind, ebenfalls in zartem Email, alttestamentliche Vorbilder und im Nodus Sinnbilder auf das neue Testament angebracht. Die Lunula selbst ist in köstlicher Weise mit Brillanten, Opalen und Smaragden geschmückt, die, in einen Aehrenkranz vereinigt, einen grossartigen Effekt machen. Das Ganze macht einen überaus würdigen, schönen Eindruck und gereiclit dein Künstler, in dessen Hände diese bedeutende Arbeit gelegt wurde, zur grossen Ehre.

er waeue Testentliches Fussen

Die Bedeutung des Ringes,

(Schluss.)

um Schluss noch einiges über den Trauring, die trifft man manchmal auf Trauringe von ungewöhnlich kleinen einzige Gattuvg von Ringen, welche sich ihre Dimensionen; diese sind extra für die Verlobungen fürstBedeutung seit den ältesten Zeiten bis auf heute licher Kinder, welche aus politischen Rücksichten erunverändert bewahrt hat. In der egyptischenfolgten, angefertigt. – Eine eigenartige und eindrucksvolle Hieroglyphenschrift bezeichnet der Ring die Ewig- Ceremonie fand in den Zeiten der Republik Venedig allkeit, denn er hat weder Anfang noch Ende. So ist jährlich statt, wobei ein Ring sozusagen den Mittelpunkt

es verständlich, dass man ihn auch zum Symbol der Feier bildet. Der regierende Doge war gehalten, jeweils der immerwährenden Liebe machte, als deren Zeichen er bei der am Jahrestage seiner Amtseinsetzung eine feierliche VerVerlobung gegeben wurde. Auch mag die alte Sitte des Braut- mählung mit dem Meere zu vollziehen, wobei er auf dem

kaufes mit hineinspielen, indem man 50 rudrigen Staatsschiff, dem Bukentaur hinausfuhr und einen
das Geschenk des Ringes an Stelle goldenen Ring in die Wellen warf.
des vom Bräutigam zu zahlenden An- Ein berühmter, in vielfachen Nachbildungen uns er-
geldes setzte. Infolgedessen gab anch haltener Trauring ist der, den
ursprünglich bloss dieser einen Ring, Luther an Katharina von Bora gab;
und der Gebrauch, wechselseitig einen er zeigt Christus am Kreuz, um-
solchen zu schenken, datiert erst aus geben von Passionswerkzeugen.
späterer Zeit; noch im 16. Jahrhun- (Fig. 8.)
dert war man über die Verpflich- Trauringe aus dem 17. Jahr SHITUS

tung der Braut hierzu schwankend. hundert können auch wohl in 2
Fig. 7.

DOWE Später änderte sich auch dies dahin, Hälften auseinandergeklappt werVerlobungsring Ende des 16. Jahrhunderts.

dass der Bräutigam beide Ringe, auch den; der mit Steinen verzierte

den von ihm zu tragenden beschaffte. Aufsatz trägt dann auf den bei- Dass die Sitte des Verlobungsringes bei den Deutschen den Innenseiten die Aufschrift: allgemein und frühzeitig anerkannt war, bezeugt ihr Sprich- „Was Gott zusammengefügt hat, wort: „Ist der Finger beringt, ist die Jungfrau bedingt“. das soll der Mensch nicht scheiDurch das Auftreten des Christentums erhielt diese Gepflogen- den.“ Im 17. und noch mehr im heit noch weitere Verbreitung und kirchliche Sanktion. Im 18. Jahrhundert kam in die Darstel13. Jahrhundert hatte der Priester die Verlobung durch An- lungen auf Trauringen dann ein

Fig. 9. stecken des Ringes an den Finger der Braut zu vollziehen. mehr sentimentaler Zug, flammende Jüdischer Trauring. Griechen, Römer und das ganze Mittelalter glaubten, dass Herzen, schnäbelnde Taubenpaare, von dem 4. Finger der linken Hand eine Ader direkt zum welche zeigen, dass die Sitte der figurierten TrauHerzen gehe. Daher rührt der Gebrauch, an demselben den ringe anfing, sich zu überleben. Eine ganz originelle und Verlobungsring zu tragen. In England, unter der Regierung alte Form war bei den Völkern von Centraleuropa als Trauder Königin Elisabeth, trugen die Damen den Ring wohl ringe üblich. Die Vereinigung zweier reiner Herzen wird

auch am Daumen. In Russland ist bei hier symbolisiert durch 2 herzförmige Milchzähne des Reh-
der kirchlichen Trauungsceremonie 3 maliger bocks, die mitten zwischen sich ein Schloss und rechts und
Ringwechsel vorgeschrieben. - Ausser links je einen Schlüssel haben. Später, im 16. und 17. Jahr-

dem Ringwechsel hundert, verwendete man diese Ringe
war auch ein feier- zu Beschwörungen, da man ernsthaft
licher Händedruck glaubte, dieselben könnten jeden Ver-
der Verlobten eine schluss öffnen.
Sitte, die wir schon Merkwürdig und selten sind auch
bei der altrömi- die jüdischen Trauringe, welche vom
schen Trauung fin- Rabbiner dem Hochzeitspaare angesteckt,
den. Daher sind aber nicht getragen wurden (Fig. 9). Sie
auf Trauringen oft tragen an Stelle des Aufsatzes ein Dach
zwei verschlungene oder ein kleines Häuschen, innen am

Hände dargestellt, Reifen eine Inschrift, entweder eine
Fig. 8.

namentlich an Stelle aus dem Talmud oder ein Segens-
Trauring Luthers.

Ringen aus dem wunsch: Seid glücklich! Euer sei ein guter Stern! oder

13. bis 17. Jahr- dergleichen. hundert (Fig. 7). Ein Trauring aus dem Wir sehen also, dass der Trauring eine bunte Mannig15. Jahrhundert zeigt 2 Baumstämme und faltigkeit an Formen aufweist. Die heutige Sitte, sie ganz

2 verschlungene Hände als Symbol der einfach zu halten, kam erst gegen Ende des 18. Jahrh. auf. Vereinigung zweier Familien. – In unseren Sammlungen

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Besuch des Grossherzogs von Baden in der Fabrik von G. Rau

in Pforzheim.

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Patriot bekannt, hatte umfassende Vorbereitungen getroffen, um einen würdigen Empfang zu inscenieren. Der Grossherzog erschien in Begleitung des Oberbürgermeisters Habermehl etc. Im Comptoir des Herrn G. Rau fand zunächst die Vorstellung der Teilhaber der Weltfirma, der Herren Reis, Reichenbach, Steinmeyer und Drusenbaum statt, worauf Herr Rau in einer herzlichen Ansprache den Landesherrn ehrfurchtsvoll begrüsste. Von jeher sei es sein Bestreben gewesen, alle Kraft zur Hebung der Industrie des hiesigen Platzes einzusetzen. Dankbar erkenne er es an, dass sein Bestreben von reichem Erfolg gekrönt gewesen sei. Eine namhafte Erweiterung habe sein Betrieb durch die Einführung der Uhrenfabrikation erfahren und er hoffe, dass auch

Besuche Gelegenheit geboten, die Zusammensetzung der Fabrikate kennen zu lernen und einen Einblick in die eigenartige Industrie zu gewinnen, welche sich in ihrer ganzen Feinheit präsentierte und die Leistungsfähigkeit der Firma auf diesem Gebiete veranschaulichte. Die patentierten Modelle erregten das Interesse des Landesfürsten in hohem Grade. Zwei sinnvolle Geschenke wurden dem Fürstenpaar überreicht: eine kunstreich gefertigte Standuhr mit Wecker von zierlicher Form und Widmung für den Grossherzog und eine ebenso kunstvoll gearbeitete, elegant ausgestattete Broschenuhr für die Frau Grossherzogin.

Die Standuhr ist ganz aus Stahl, schwarz oxydiert, mit verschiedenen Verzierungen, aus 14 kar. Gold, wie auf der Zeichnung angedeutet ist.

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